Sportkletterführer Vorarlberg

Bregenzerwald-Rheintal-Walgau-Montafon-Arlberg

Erscheinungsjahr: 2014
Sprache: Deutsch
Seitenanzahl: 400 Seiten
Verlag: Panico Alpinverlag
Preis: 35,80 €
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Produktbeschreibung

Das Sportklettern im Ländle hat Tradition. Weithin bekannte Pioniere wie Beat Kammerlander und der leider verunglückte Peter Schäffler haben hier ihre Spuren hinterlassen. In den letzten Jahren hat es noch einmal einen enormen Entwicklungsschub gegeben, der den Panico Verlag dazu motiviert hat, einen eigenständigen Sportkletterführer herauszubringen. Bisher wurden die jetzt toll mit Bildern, neuen Topos und unendlich vielen Zusatzinfos dargestellten Kletterregionen eher nur stiefmütterlich im Alpinführer Vorarlberg dargeboten.

Mit dem neuen Sportkletterführer werden die grandiosen Klettergebiete jetzt in würdiger Form präsentiert: das Känzele bei Bregenz mit seinen Sandstein- und Konglomeratwänden, die Löwenzähne mit den langen Supertouren in Topfels oder die supersteilen Wände der Bürser Schlucht, wo der Sicherer den Kopf weit in den Nacken legen muss. Und in dem riesigen Gebiet, das sich vom Bregenzer Wald über das Rheintal bis hinein ins Montafon und den Arlberg hoch erstreckt, warten noch viele andere, weniger bekannte Perlen. Ein Besuch lohnt sich.

Kletterführer Wilder Kaiser

Scheffau-Kaisertal-Kübelkar-Stripsenjoch-Steinerne Rinne

Autoren (Herausgeber): Markus Stadler
Erscheinungsjahr: 2017
Sprache: Deutsch
Seitenanzahl: 424 Seiten
Verlag: Panico Alpinverlag
Preis: 41,00 €
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Produktbeschreibung

Im Wilden Kaiser wurde immer wieder Klettergeschichte geschrieben: Die Dülferrouten an Totenkirchl und Fleischbank, die Wiessner-Rossi, die Pumprisse, oder die „Neuen Kleider“ die Stefan Glowacz seiner Majestät verpasst hat. Entsprechend bekannt und berühmt sind die Wände und Grate zwischen St. Johann und Kufstein. Die damit einhergehende Popularität ist an den glänzenden Tritten und Griffen allerdings auch gut ablesbar. Nachdem der Kaiser zwischenzeitlich etwas aus der Mode gekommen war, hat sich das in den letzten Jahren mit der Sanierung der wichtigsten Klassiker und den neuen Sportkletterangeboten schnell wieder geändert. Die Scharen pilgern wieder zur Strips und in die Steinerne Rinne, haben aber mittlerweile andere Ziele. Routen wie die „Dülfer“ an der Fleischbank oder der „Kopftörlgrat“ sind längst nicht mehr so überfüllt wie vor Jahrzehnten, heute heißen die Modeziele Wildangerwand, „Via Classica“ oder „Klettergeheimnis“. Im Kaiser findet jeder die Route seiner Wahl. Ob gemütliche alpine Kletterei, bohrhakengesicherte Plaisirroute, harte alpine Sportkletterei oder wilde Abenteuertour: der Kaiser kann’s.